Warum Laufkundschaft selten zufällig bleibt
Wer den Weg vom Parkplatz zum Schaufenster kennt, kann kleine Hindernisse früher erkennen — und gezielter gegensteuern.
Feldnotizen
Kurze Texte zu Fragen, die in der Praxis des lokalen Standortmarketings immer wieder auftauchen — ohne Trendjargon.
Wer den Weg vom Parkplatz zum Schaufenster kennt, kann kleine Hindernisse früher erkennen — und gezielter gegensteuern.
Kurze Zeilen, konkrete Anlässe, lesbare Schrift — drei Regeln, die in engen Fußgängerzonen zuverlässiger wirken als bunte Slogans.
Wenn mehrere Betriebe denselben Samstag bewerben, braucht es eine gemeinsame Reihenfolge — sonst konkurrieren Plakate um denselben Blick.
Lokales Standortmarketing beginnt mit dem, was genau hier möglich ist: Öffnungszeiten, Nachbarn, Anlass und der Weg zur Tür.
Wer aus dem Nachbarort kommt, plant anders als die Stammkundschaft um die Ecke — daran hängen sinnvolle Öffnungsfenster und Aktionszeiten.